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Wolfgang und Andreas Linger siegen beim Weltcup in Lillehammer

12.12.2009:
Wolfgang und Andreas Linger holen wieder einen Sieg für Österreich.

Andreas und Wolfgang Linger siegen auf der Olympiabahn von 1994 im Doppelpack. Nach dem Triumph am Vormittag im Challenge Cup folgte am Nachmittag der Sieg im Doppelsitzer Weltcup. Die Olympiasieger setzten sich in einem spannenden Rennen gegen die starken Italiener Oberstolz/Gruber mit 8 Hundertstel durch. Dritte wurden die Weltmeister Plankensteiner/Haselrieder ebenfalls aus Italien.

Andreas und Wolfgang Linger das sympathische Brüderpaar aus Absam (Foto: Flatscher)

“Für uns ist das eine super Woche gewesen. Schon im Training waren wir super auf Zug das konnten wir bis zum Rennen halten. Es war ein super Gefühl wieder einmal als letzter nach dem ersten Lauf am Start zu stehen. Die Bahn war nicht einfach zu fahren, aber das war für alle gleich. Danke auch an die Betreuer die uns hier, wie immer, optimal unterstützt haben. Jetzt haben wir einmal Rennpause bis Weihnachten und dann geht es ab nach Königssee”: so Steuermann Andreas Linger.

Das war der erste Weltcupsieg seit Lake Placide 2007, ebenfalls durch die Linger Brüder, für den ÖRV. Peter Penz und Georg Fischler kamen auf den guten siebenten Endrang. Penz:” Nach dieser Woche ist das für uns ein gutes Ergebnis. Wir haben die ganze Woche mit der Bahn gekämpft und auch heute im ersten Lauf leichte Probleme gehabt. Wir sind mit der Platzierung zufrieden.”

Tobias und Markus Schiegl kamen über den zehnten Platz nicht hinaus. “Ein zehnter Platz ist sicher nicht der Anspruch den die Schiegls haben. Sie kommen zur Zeit nicht auf Zug. Wenn wir wieder in Tirol sind werden wir daran arbeiten und sehen wie sie sich in Königssee präsentieren. Sonst war das heute in super Tag für uns. Die Linger Brüder waren die ganze Woche schon im Training stark und haben einen super Wettkampf gehabt. Auch Penz/Fischler haben nach den schweren Trainingstagen einen guten Wettkampf gezeigt:” analysiert Cheftrainer Rene Friedl.

(Pressemitteilung)
Philipp Trattner
ÖRV Presse
www.rodel-austria.at

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